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Wie werden unsere Hunde vorbereitet
Von den Hundeeltern, die der Gesundheit sowie dem Charakter nach unsere Bedingungen erfüllen, werden ihre Jungem nach speziellem Test gewählt. Sobald sie zwei Monate alt sind, ziehen sie von der Mutter in neues Heim zu den Pflegern um, die um sie kümmern und sie erziehen. Dank dieser Fürsorge lernt das Hündchen Leute lieben, ihned voll vertrauen und mit ihnen Wohnung bzw. Hauas problemlos teilen. Die Pfleger besuchen mit ihnen im Zuge des ersten Lebensjahres verschieden Stellen, z.B. Restaurants, Markplätze, Bahnhőfe etc. und machen sie auch mit der Fahrt in Verkehrsmitteln bekannt. Kleine Hunde verwenden ein spezilles Geschirr, das ihnen das Betreten aller Anlagen, in die der Führerhund den Blinden üblicherweise begleitet, erleichtert.
Ersten Gehversuche
Die Pfleger, die uns dabei opferbereit behilflich sind, besuchen wir jeden Monat, um sie im Bedarfsfalle beider Tiererziehund zu beraten. Bei den Hündchen werden ihr Gesundheitszustand sowie Charakterentwicklung verfolgt, sie bekommen gutes Futer, da die qualitative Kost für ihre Gesundheit und Zukunft von hőchster Bedeutung ist.
Unterrich Beginn
Das kleine Hüdchen wird nach seinam problemlos absolvierten ersten Lebensjahr zum Studenten, der innerhalb von sieben bis acht Monaten zum zuverlässigen Begleiter des Blinden oder Sehbehinderten wird. Wir sind bemüht, dass die Hunde auch während der Zeit ihrer speziellen Dressur - wenn mőglich - bei ihren Pflegern bleiben. Es bedeutet, dass die Hunde am Morgen in die Schule gebracht werden, tagsüber mit ihnen geübt wird und nachmittags sie in ihr Familienumfeld, worauf sie gewőhnt sind und wo sie sich nach dem anspruchsvollen Tag ungestőrt ausruhen kőnnen zurück kehren. Dadurch werden der Aufenthalt des Hundes in einer Hundezwinge, die Fixierung an die Hundemeute sowie auch Stress beim unerwartetenVerlust des menschlichen Kameraden vermieden. Es wird dadurch die Beziehund zum Menschen als Führer gestärkt.
Unterrich Verfahren
Die Vorbereitung selbst besteht nicht in Härte, sondern viel mehr in Folgerichtigkeit und Wiederholung. Man kommt stufenweise von einfachen Befehlen zu anspruchsvolleren Übungen über, geht von stilleren Orten und Gässchen bis zur regen Stadtmitte über, Während der Einübung von notwendigen Kenntnissen und Lősungen in verschiedenen Situationen absolviert der Hund mit seinem Instruktor viele gemeinsame Kilometer und verbringt viele Stunden bei Vorbereitung. Es handelt sich um eine sehr geduldige und verantwortliche Arbeit, wobei der Hund Schritt für Schritt einzelne Befehle und Übungen begreift und bewältig, die er später unter Führung des Blinden geltend macht. Zum Schluss der Übungszeit trägt der Instruktor selber eine Brille, über die er nicht sehen kann und lässt sich tatsächlich führen.
Prüfung
Die Prüfungen nach sieben bis acht Monaten stellen dann Gipfel und gleichzetig Ende der anspruchsvollen Vorbereitung dar. Sie verlaufen in mehreren Tagen und es nehmen daran mehrere Instruktoren selbständig Teil, worunter sich auch ein Blinder befindet, der die Arbeitsqalutät des Hundes schon im Zuge der Ausübung bewertet. Einen Bestandteil bildet auch die veterinäre Bescheinigung über den Gesundheitszuntsand des Führerhundes. Nach dem erfolgreichen Ablegen der Prüfung ist der Hund dann vorbereitet, als Blindenführer zu dienen.
Zuleitung der Hund
Etwa einen Monat im voraus bereiten der Instruktor mit dem Klienten den Hund vor, ihn im Wohnsitz des Blinden mit der Strecke, in der er sich vorerst am meisten bewegen wird, vertraut zu machen. Es ist auch günstig, wenn der Blinde einige Tage bei uns in dem Milieu, das der Hund vertraut, verbringt. Der Hund kann sich auf solche weise dem neuen Herrn in besserer Gemütsruhe angewőhnen. Hier eignet sich der Blinde die notwendigen Befehlkenntnisse an, lernt für den Hund sorgen, ihm die Kost vorzubereiten, wird über die Rechte und Pflichten, die er als Besitzer eines Führerhundes einzuhalten hat, informiert. Danach kőnnen sich die Zweien schon nach Hause begeden. Der Instruktor kann dort vielleicht noch nach Bedarf einige Zeit verweilen und die Arbeit in ersten gemeinsamen Wochen beaufsichtigen. Ein einwandfreier Einklang zwischen dem Herrn und seinem vierfüßigen. Helfer tritt jedoch nicht sofort ein, er braucht noch etwas Zeit.
Der Kontakt nicht unterbrochen
Durch die Übergabe des Führerhundes wird der Kontakt mit uns nicht unterbrochen. Im Bedarfsfalle sind wir die ganze Zeit des Aktivdienstes beim Führerhund mit Rat und Tat behilflich. Unsere Klienten sind unsere Freunde und die vorbereiteten Hunde diejenigen, die von uns in die Welt gehen.